Vorbeugen ist besser als heilen: die kieferorthopädische Frühbehandlung bei Kindern

SSW_Anzeige_MAZ
Unsere aktuelle Anzeige in der Sonderbeilage „Gesund durch Hessen“
 
 

Für ein gesundes Lächeln lässt sich früh etwas tun

Viele Eltern, aber auch manche Zahnärzte denken, dass eine kieferorthopädische Behandlung erst im Schulalter möglich ist. Doch mit einer neuen Therapieform kann man schon bei Kindern bestimmte Ursachen für schiefe Zähne gezielt beseitigen – und so späteren Schäden vorbeugen.

Heute zeigen bereits 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen Anzeichen von Zahnfehlstellungen. Ein häufiger Grund: Wenn im Wachstum das Zusammenspiel der Muskeln im Mund- und Gesichtsbereich nicht richtig funktioniert, wirkt sich das oft auf die Stellung der Zähne und des Kiefers aus. Dann kann sich das ganze Gesicht nicht harmonisch entwickeln.

Wird diese Problematik rechtzeitig erkannt, lässt sie sich gezielt mit der neuen, ganzheitlichen Therapie beseitigen: Die Fehlfunktionen in der Muskulatur werden mit kieferorthopädischen Geräten und mit ergänzenden Übungen korrigiert. Zusätzlich spielen auch die allgemeine Körperspannung und die richtige Atmung eine Rolle bei der Behandlung.

Das Kind lernt neue Funktions- und Bewegungsmuster, mit denen es die gewohnten falschen Muster „abtrainiert“. So kann sich das Gesicht harmonisch entwickeln, und auch der allgemeine Gesundheitszustand verbessert sich.

Viele Kinder sind schon während der Behandlung aktiver und motivierter – und hinterher erst recht.

Die neue Therapie kann später Brackets  ersparen

Ein schöner Nebeneffekt der kieferorthopädischen Frühbehandlung: Die Basis für ein harmonisches Wachstum von Zähnen, Kiefer und Gesicht ist gelegt – so wird häufig eine spätere aufwendige Behandlung überflüssig und feste Zahnspangen sind oft gar nicht mehr nötig. Auch lässt es sich vermeiden, Zähne zu ziehen.

Wann kann man mit der Behandlung  beginnen?

Die Therapie sollte im Alter von fünf bis sieben Jahren anfangen, denn in dieser Zeit findet die entscheidende Wachstumsphase statt; mit zunehmendem Alter wird die Behandlung komplizierter. Sie dauert mindestens ein Jahr, bei einem Drittel der Kinder auch bis zu zwei Jahren.

Dr. Sigrid-Seeger Walter gehört in Deutschland zu den wenigen Spezialisten für diese Behandlung, die weltweit im Trend liegt und vor allem in Australien und den USA sehr hoch eingeschätzt wird.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Für Kinder (Große oder Kleine), Invisalign®, MYO, Publikationen abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*