Blick in die Zukunft in Echtzeit: ClinCheck® Pro von Invisalign®

Innovative Zahnkorrektur mit ClinCheck® Pro von Invisalign®

Innovative Zahnkorrektur mit ClinCheck® Pro von Invisalign®

Invisalign®, die unsichtbare Zahnspange, ist bekanntlich eine Hightech-Korrekturmethode. Und das heißt auch: Das System wird ständig nach neuesten Erkenntnissen weiterentwickelt. Dank der jüngsten Innovation kann ich die Behandlung meiner Patienten noch präziser planen und noch schneller als Computersimulation darstellen – ClinCheck® Pro mit 3D-Steuerung ist wirklich eine sensationelle Weiterentwicklung der Invisalign®-Planungssoftware.

Detaillierte Darstellung bis ins Detail
In die Software ist das Expertenwissen aus 2,8 Millionen Invisalign®-Behandlungen eingeflossen, um die Behandlungsziele noch besser zu prognostizieren und noch leichter zu erreichen. So kann ich mit der neuen Technik per 3D-Steuerung die Zähne der Patienten einzeln präzise erfassen. Auf diese Weise lassen sich die Position, die Form des Zahnbogens, die Zahnbreite, Zahnlücken sowie Verankerungen und Aussparungen in der Computersimulation detailliert verändern und in Echtzeit darstellen.

Schneller zur Behandlung
ClinCheck® Pro ist dadurch enorm hilfreich und die zusätzliche direkte Kontrolle meiner Planung stellt für mich einen unschätzbaren Vorteil dar. Für Sie als Patient bedeutet das: Sie können sich meine Vorstellungen von der Behandlung und vom Ergebnis sofort und ohne längere Wartezeit im Computer anschauen. Meine langjährige Invisalign®-Erfahrung fließt unmittelbar in die Planung ein und Ihre Behandlung kann früher beginnen!

Damit ist die neue Technik ist ein weiterer innovativer Schritt auf meinem Weg in die digitale kieferorthopädische Praxis.

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Stabilisierung durch Retainer

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Jede Korrektur von Zahnfehlstellungen, erfordert im Anschluss an die aktive Behandlung eine Stabilisierung des Behandlungsergebnisses durch sog. Retentionsgeräte oder Retentionsapparaturen. Geschieht dies nicht, können die Zähne allmählich in ihre Ausgangsposition zurückwandern. Diese Nachbehandlung ist obligatorisch und unabhängig von Art oder Ausprägungsgrad der therapierten Zahnfehlstellung oder der dazu verwendeten Apparatur.

Lingualretainer sind in der Regel dünne Drähte, welche zur Stabilisierung (Retention) eines kieferorthopädischen Behandlungsergebnisses eingesetzt werden. Nach Abschluss der aktiven Behandlung werden die Lingualretainer mit Hilfe von Kunststoff an die Innenflächen der Zähne geklebt.

Solche Lingualretainer werden in der Zahnmedizin bzw. der Kieferorthopädie schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Der Retainer verbindet die Zähne in kraftübertragender Art und Weise, so dass eine Veränderung der Position der Zähne nahezu ausgeschlossen ist. Dies ist notwendig, da die Zähne sich zeitlebens bewegen können und da nach der Korrektur einer Zahnfehlstellung generell das Bestreben zeigen sich in Richtung ihrer ursprünglichen Position zurück zu bewegen. Durch die Stabilisierung der neuen, posttherapeutischen Position der Zähne über mehrere Jahre ermöglicht man dem Zahnhalteapparat und den umliegenden Geweben die Reorganisation, sozusagen die Anpassung und Adaptation an die neue Stellung der Zähne. Je länger die Zähne durch eine Retentionsapparatur stabilisiert werden, desto geringer ist die Gefahr, dass ein Rezidiv (Rückfall) entsteht.

Hier arbeiten wir mit zwei unterschiedlichen technischen Labors zusammen, deren Produkte unserer medizinischen und patientenorientierten Philosophie entsprechen:

Vivera Retainer ®
invisalign-in-hand-300x300als Alternative oder in Kombination mit Lingualretainern- sind herausnehmbare, transparente, klare Schienen.

http://www.invisalign.de/de/what-is-invisalign/Pages/ViveraRetainers.aspx

Die patientenspezifisch hergestellten Vivera-Retainer® werden in Dreier-Sets geliefert und sind nachts zu tragen. Werden sie nach einigen Monaten unansehnlich, können Sie einen frischen Retainer einsetzen. Im Gegensatz zu anderen durchsichtigen Retainern werden die Vivera Retainer® mit derselben hochmodernen Technologie gefertigt wie Invisalign-Aligner®. Vivera Retainer® erhalten dadurch eine stabile, feine und äußerst präzise Passform für festen Halt und angenehme Trageeigenschaften. Sie schützen vor Abrieb des Zahnschmelzes bei nächtlichem Knirschen, entlasten die Kiefergelenke und sind 30% robuster als andere Schienen aus anderen Retainer-Werkstoffen.

retain-tech gefräste Lingualretainer
http://www.retain-tech.comretaintech_MG_1732_1040px

retaintechnology® stellt Hochpräzisionsretainer her, deren Vorzüge sich durch den neuartigen computergestützten Herstellungsprozessund durch das pseudoelastische Material Nitinol ergeben. Nitinol ist eine 1962 entdeckte Legierung mit Formgedächtnis. Werkstoffe aus Nitinol haben stets das Bestreben in dieUrsprungsform zurückzufinden.

Durch ein Maximum an Präzision liegt der Retainer den Zähnen sehr dicht an. Deshalb können die Klebestellen sehr flach gestaltet werden, was sich positiv auf den Komfort des Patienten auswirkt.

Beide Methoden sind kombinierbar: werden die Vivera Retainer® über die gekleb-ten Lingualretainer getragen wird bei nächtlichem Zähneknirschen der Abrieb von Zahnschmelz verhindert, gleichzeitig die Kiefergelenke vor Überbelastung geschützt.
Siehe auch: http://seeger-walter-kfo.de/wie-fuer-wen/behandlungsspektrum/retention

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Philips Sonicare DiamondClean Pink Edition / Black Edition

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=sbfcaoW7uEU

„Diamonds are a girl’s bestfriend“………

9909020Wir haben die neue Philips Sonicare DiamondClean Pink Edition und Black Edition Schallzahnbürste für gepflegte Zähne und ein weißeres Lächeln in nur einer Woche.

 Einführungspreis 175,00€ in unserem Sunny  Smile Shop

Rufen Sie uns an 0641-97444-0

 

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Myofunktionelle orofaziale Störungen

ZungenkleeblattMyofunktionelle orofaziale Störungen

 „Eine dauerhafte Korrektur von Zahnfehlstellung ist meist nur möglich, wenn zusätzlich zur mechanischen Therapie auch die Kiefermuskulatur gezielt trainiert wird.“ Diese Forderung stellt Prof. Dr. Sergl, Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie in Mainz anlässlich eines internationalen Kongresses bereits im Juni 1988 auf. Er beklagte, dass ein solches Muskeltraining (Myofunktionelle Therapie = MFT) nur sehr selten in Deutschland angeboten werde.

 Eine funktionelle orofaziale Störung bezeichnet eine Störung der Muskulatur im Mund-und Gesichtsbereich. Betroffen hiervon sind die Bewegungs- und Koordinationsabläufe sowie das muskuläre Gleichgewicht aller am Schlucken beteiligten Strukturen aufgrund einer Fehlfunktion der Wangen-, Lippen- und Zungenmuskulatur. Dies bezeichnet man auch als Myofunktionelle Störung oder Orofaziale Dysfunktion.

Im Rahmen einer funktionellen orofazialen Störung können folgende Störungen auftreten:

  • Inkompletter Mundschluss
  • Mundatmung
  • vermehrter Speichelfluss
  • sensorische und motorische Defizite der Zunge
  • falsche Zungenruhelage und Vorverlagerung der Zunge beim Sprechen
  • und Schlucken
  • Insgesamt unausgeglichener Muskelbalance im Mund-Gesichts-, und Halsbereich.

Eine gestörte Kau-, Beiß- und Schluckentwicklung, „verwaschene“ und/oder „feuchte“ Aussprache, die Zischlaute wie /sch/ und /s/ betreffende Artikulationsstörung (Schetismus/Sigmatismus) sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen sind mögliche Folgen einer nicht behandelten funktionellen orofazialen Störung.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.seeger-walter-kfo.de/wie-fuer-wen/behandlungsspektrum/myofunktionelle-kieferorthopaedie

 

Welche Ursachen haben funktionelle orofaziale Störungen im Kindesalter?Für die Entstehung einer funktionellen orofazialen Störung gelten beispielsweise Störungen während der Embryonalzeit oder Komplikationen während der Geburt als mögliche Risikofaktoren.

Zu den Ursachen zählen unter anderem:

  • Frühgeburtlichkeit
  • Syndromerkrankungen (zum Beispiel Morbus Down; Pierre-Robin-Syndrom)
  • zerebrale Bewegungsstörungen
  • ein falsch erlerntes Schluckmuster
  • die Ernährung über die Flasche mit zu großem Saugerloch
  • eine unphysiologische Körper- und Kopfhaltung
  • wiederkehrende und anhaltende HNO-Erkrankungen
  • Mundatmung
  • eine unphysiologische Zahn- und Kieferstellung
  • ungünstige erworbene Gewohnheiten (Habits) wie Schnuller-/Daumenlutschen oder Nägelkauen.

Hier geht´s zum Online-Check: http://www.seeger-walter-kfo.de/wie-fuer-wen/behandlungsspektrum/online-check

Wie häufig kommen funktionelle orofaziale Störungen im Kindesalter vor? Nach wissenschaftlichen Forschungen haben 42% aller Vorschulkinder in unterschiedlicher Ausprägung Myofunktionelle Störungen.

Wie werden funktionelle orofaziale Störungen festgestellt?

Im Rahmen eines Anamnesegesprächs werden zunächst der bisherige Entwicklungsverlauf, mögliche Ursachen und aufrechterhaltende Faktoren wie Habits oder ungünstige Ernährung/Essgewohnheiten erhoben.

Anschließend erfolgen die Überprüfung des Zahnstatus und der Mundhöhle. Auch eine Funktionsüberprüfung der Beweglichkeit/Wahrnehmung und der am Schlucken beteiligten Muskeln wird durchgeführt.

Wie werden funktionelle orofaziale Störungen behandelt?

Besonders wichtig für den Therapierfolg zur Regulierung einer orofazialen Muskulatur ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Diagnosestellung (HNO-/Zahnarzt, Kieferorthopäde, Pädiater, Physiotherapeut und Logopäde).

Es sind stets mehrere Bausteine auf Basis einer ausführlichen Diagnostik auszuwählen, individuell zu gewichten und fortlaufend an die Bedürfnisse und Ziele des Patienten anzupassen.

So sind grundsätzliche Ziele der Therapie unter anderem die Stimulation der oralen Wahrnehmung und Sensibilität, der Abbau ungünstig auf das Muskelfunktionsgleichgewicht wirkender Verhaltensmuster sowie die Anbahnung physiologischer Bewegungsmuster und der Nasenatmung.

Eine Intervention nutzt dabei wahrnehmungstherapeutische Methoden, trainiert die korrekte Lippen- und Zungenruhelage inklusive Mundschluss und Nasenatmung, unterstützt die orofaziale Regulation durch gezieltes Muskelfunktionstraining (mundmotorische Übungen) und bahnt das physiologische Schluckmuster an.

Was können Eltern bei Verdacht auf eine funktionelle orofaziale Störung ihres Kindes tun?

Eltern, die oben genannte Symptome an ihrem Kind beobachten, sollten den Kinderarzt, den HNO – Arzt, einen Logopäden oder den Kieferorthopäden zu einer ersten und frühen Beratung aufsuchen.

Früherkennung, Diagnostik und Therapieplanung erfolgen in enger Absprache hier spezialisierten Fachdisziplinen.

Hier finden Sie das Formular zur kostenlosen Beratung:

http://www.seeger-walter-kfo.de/wie-fuer-wen/behandlungsspektrum/kostenloser-beratungstermin

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Schöne, entspannte Feiertage und die besten Wünsche für 2015.

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